AUSGERECHNET: MIT DEM THINK DIGITAL GREEN-ASSISTENTEN KÖNNTEN BIS ZU 80 % CO₂ VERMIEDEN WERDEN.

Auf der jungen Klimakonferenz Lcoy 21 haben Julian und ich gleich zwei Premieren erlebt. Wir sind tatsächlich dort hingefahren. Und wir haben unser neues Modell für den Think Digital Green-Assistenten gezeigt. Wie kam das an? Hier steht es


DREI AKTIONEN, DIE UNNÖTIGES CO₂ SOFORT KILLEN

Jeden Tag nutzen wir digitale Anwendungen. Meist, ohne uns große Gedanken zu machen, ob es dabei klimabewusste Alternativen gibt. Die gibt es! Für uns verändern sie fast nichts, doch fürs Klima ganz viel. Mit drei einfachen Aktionen können wir ziemlich viel CO₂ vermieden. Was zählt dazu?


Doppelt clever: sicherer im digitalen Alltag + Klima schützen

Dr. Silvia Knittl (Dipl. Inf., Dipl.Ing.) ist Senior Manager bei PwC im Bereich Cyber und Privacy. Sie stellte die Gefahren vor, mit denen wir im Netz umgehen müssen. An unsere Community geben wir ein paar grundsätzliche Tipps weiter.


Warte, ich google das mal schnell …

4 Milliarden Menschen nutzen das Internet, um sich zu mit Infos zu versorgen. Dabei ist allein Google mit etwa 3,8 Millionen Suchanfragen pro Minute (2018) dabei. Das braucht Strom, der bei Google nicht immer aus regenerativen Quellen stammt. Jens Gröger, Senior Researcher am Öko-Institut, schätzt, dass eine Suchanfrage 1,45 g CO₂-Emissionen verursacht.


Meine E-Mail und die Plastiktüte

Briefe schreiben, Marke drauf? Verdammt lang her! E-Mailen ist normal – auch wenn die Messenger-Dienste boomen. Schätze mal, wie viele pro Tag versendet und empfangen werden? Es sollen 2020 gut 300 Milliarden Mails pro Tag sein. Da lohnt es sich doch, auch nach dem ökologischen Fußabdruck zu fragen.